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Margret Färber, Martina Lutz

... plötzlich mit dem Tod konfrontiert

Leitfaden für Kitas mit Notfallplänen, Checklisten und Hilfen zur Trauerbegleitung
Es gibt nur wenige Orte, die so erfüllt sind von Lebensdrang und Lebenslust wie die Kita. Wenn dann aber ein Kind verunglückt, eine Erzieherin verstirbt oder ein Elternteil Suizid begeht, dann befindet sich die ganze Kita im Ausnahmezustand. Der Leitfaden "? plötzlich mit dem Tod konfrontiert" hilft ErzieherInnen, trotz der eigenen emotionalen Betroffenheit professionell und angemessen zu handeln. - Der erste Teil widmet sich mit übersichtlichen Checklisten, Verhaltensvorschlägen und Formulierungshilfen den Sofortmaßnahmen in einer Akutsituation. - Der zweite Teil unterstützt ErzieherInnen mit Hintergrundinformationen und Praxisanregungen bei der Begleitung der Kinder und der Eltern in der Trauersituation. - Der abschließende Teil entfaltet eine präventive Pädagogik des abschiedlichen Lebens an konkreten Beispielen des Umgangs mit Übergängen und Verlusterfahrungen. - Der Anhang bietet u.a. Vorstellungen und Rituale zu den Themen "Sterben", "Tod" und "Trauer" in anderen Religionen und Kulturen. Aus dem Inhalt: Ein Todesfall im Nahbereich der Kita (Akut) - Professionell Handeln in einer emotionalen Ausnahmesituation - Sofortmaßnahmen in der Akutsituation - Erste Informationen an die Kinder - Erste Reaktionen der Kinder - Information und Begleitung der Eltern - Besuch bei der Trauerfamilie - Gestaltung einer Kondolenzkarte - Selbstfürsorge - Rituale und Gestaltungen für das Abschiednehmen Begleitung der Kinder in Trauersituationen (Begleitung) - Wie trauern Kinder? - Entwicklung des Todesverständnisses - Dynamiken bei verschiedenen Todesfällen - Die Kindertageseinrichtung als Ort der Trauerbegleitung - Was trauernde Kinder brauchen - Über Tod und Trauer sprechen - Trauernde Familien unterstützen Prävention: Abschiedlich leben (Prävention) - Übergänge als Verlusterfahrung - Das Team/Die Erzieherin als Vorbild - Gestaltete Übergänge mit christlichen Traditionen - Anregungen für die pädagogische Praxis: Abschied und Neubeginn - Zusammenarbeit mit den Familien Anhang Glossar (Begriffserklärungen) Vorstellungen und Rituale zu Sterben, Tod und Trauer in anderen Religionen und Kulturen
Format: 19,5 x 17,5 cm, ca. 144 Seiten, Klebebindung, farbig illustriert, inkl. Downloadcode für Begleitmaterialien, ISBN: 978-3-7698-2055-3
Bereich: Krippe, Kindergarten, Grundschule, Kita
Zielgruppe: Erzieherin / Erzieher, Kinderpfleger / Kinderpflegerin, Lehrer / Lehrerin, Sozialpädagogische Assistent / Assistentin
Alter: 1 bis 10 Jahre
19,95 €
|  kartoniertes Buch
 
inkl. MwSt. versandkostenfrei nach Deutschland
lieferbar
Autorenporträt

Färber, Margret

Färber, Margret
Margret Färber, Religionspädagogin, Sozialpädagogin, Gestaltseelsorgerin, Trauerbegleiterin. Sie arbeitet als Bildungsreferentin des Seelsorgeamtes Augsburg in der Ehe- und Familienseelsorge. ...
Autorenporträt

Lutz, Martina

Lutz, Martina
Martina Lutz, Dipl. Theol., Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Familientherapeutin und Krisenseelsorgerin, arbeitet als Dozentin an der Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Augsburg und an ...

Pressestimmen

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06.02.2015
Welt des Kindes
Wenn durch den Tod eines Elternteils, eines vertrauten Menschen oder gar eines Kindes das Thema "Sterben und Tod" plötzlich ganz real und unausweilichlich in der Kita präsent wird, löst dies häufig Sprachlosigkeit und Lähmung aus.Es fehlen oft die Worte, um mit den Kindern und untereinander über das Ereignis zu sprechen. Selbst erfahrene Erzieherinnen tun sich bisweilen schwer mit der Frage, wie sie sich den Kindern gegenüber verhalten sollen. Soll man mit Kindern überhaupt über den Tod reden, und wenn ja, wie? Was tun wir, wenn uns Eltern verbieten wollen, bei ihrem Kind dieses Thema anzusprechen?
Die Autorinnen kennen offenbar solche Nöte von Erzieherinnen. Deshalb ist es ein sehr praxisbezogenes Buch geworden. Es enthält zahlreiche Anleitungen und Hilfen für eine kindgemäße Reaktion auf akteuell passierte Todesfälle im Nahbereich der Kita, für das Gespräch mit den Kindern und die Begleitung bei ihrer Trauer, für die spirituelle Aufarbeitung von Verlusterfahrungen und für eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern. Darüber hinaus haben die Autorinnen einige Kurzinformationen über das Todesverständnis in den Weltreligionen zusammengestellt. So ist ein handliches, informatives und anwendungsrelevantes Buch entstanden, das von Respekt vor den betroffenen Kindern und Eltern bestimmt ist.
(Matthias Hugoth)

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